Aug 30


Wir geniessen die vielen Buchten mit dem glasklaren Wasser von Ibiza. Je nach Wind und Wellen ziehen wir von einer Bucht zur andern. 

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Als erstes laufen wir die nördliche Bucht Cala Portinax an. Bevor wir am nächsten Tag zur Cala Benirras fahren, hängen wir uns eine Boje und wechseln unseren CQR Anker mit dem neuen Bügelanker aus. Wir sind gespannt, wie dieser sich bewährt. Herzlichen Dank noch der Familie Tschanz, welche uns den 24 kg schweren Anker nach Menorca mitbrachte.

Die Cala Benirras ist wunderschön gelegen, so dass man vom Boot aus die tollsten Sonnenuntergänge beobachten kann. Sobald die Sonne tiefer ist, beginnen am Strand die Trommler mit ihren Rhythmen. Diese trommeln jeden Abend bis spät in die Nacht, was sich im Gegensatz zu Discomusik toll anhört. Am Sonntagabend treffen sich ausserdem alle bekannten Trommler zu einer gemeinsamen  Session.  Wir fühlen uns in die Hippiezeit zurück versetzt! Die Stimmung am Strand ist unvergesslich.
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Aug 19


Unsere Freunde sind abgereist und wir haben 4 Tage Zeit um unser Schiff wieder auf Vordermann, oder -frau? zu bringen. Wir bleiben nicht in der Marina Port Radjada sondern wählen eine Bucht in der Nähe aus. Eine sehr unruhige Nacht erwartet uns. Am Morgen gehen wir Anker auf in der Hoffnung einen ruhigeren Ankerplatz zu finden. Den finden wir etwas östlich des Hafens. Wir freuen uns über den schönen Platz – doch nicht lange! Wir werden von der Costiera darauf aufmerksam gemacht, dass seit neustem hier eine Schutzzone ist und nicht geankert werden darf. Also wieder anker auf und auf die westliche Seite der Bucht wo der Schwell auch wieder grösser ist. Wir setzen einen Heckanker, damit wir etwas ruhiger liegen.

Am 10. August kehren wir wieder in die Marina zurück um unsere Freunde Aurelia und Urs zu empfangen.

Den beiden ist alles ziemlich neu, sie kennen das Segeln von den Schweizer Seen. Es geht nicht lange da fühlen Sie sich wohl auf unsrer Whisper  aurelia-und-urs.jpg          es-gefallt-den-beiden.jpg      whisper-08-2009-022.jpg
Am nächsten Tag nutzen wir den nördlichen Wind und segeln zügig die 25 sm nach Porto Colom. Die Wellen sind, da nördlich der Mistral vorbeizog,  immer noch sehr hoch. Nach kurzem Unwohlsein überlassen wir Urs das Steuer und so kann er die Fahrt in vollen Zügen geniessen. Vor Anker in Porto Colom ziehen immer mehr Wolken auf. Wir spüren die ersten Regentropfen seit unserer Abfahrt im Mai. Draussen auf dem offenen Meer sind die Wellen immer noch hoch, wir entschliessen uns eine weitere Nacht in der geschützten Bucht von Porto Colom zu verbringen. All die kleinen Badebuchten hätten sicher beträchtlichen Schwell gehabt. Die Zeit vergeht schnell mit gemütlichem Beisammen sein und interessanten Gesprächen. Das Meer hat sich in der Zwischenzeit beruhigt und wir wechseln in die hübsche kleine Bucht Cala Serena. Dort geniessen Urs und Aurelia zum ersten Mal das Baden im türkis Wasser. Den ganzen Beitrag lesen »


Aug 08

nora-philipp.jpg         Die Autoren

Am Abend vom 27.7. sind die Tschanzen und Co. im Porto Mahon (Menorca) angekommen. Nach einem Apéro und einem feinen Nachtessen ging es schon bald ins Bett, da alle sehr müde waren. Am nächsten Tag setzten wir in die nahe gelegene Bucht Teulada über in welcher das erste Meerfeeling genossen werden konnte. Am späteren Nachmittag stand ein Abstecher zum Fort Ruine La Mola auf dem Plan.

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Am nächsten Tag wagten wir uns das erste Mal auf das grosse Mittelmeer hinaus. Bald waren wir verblüfft von der kristallklaren Wasserqualität an einigen Stellen. Da die eigentliche Zielbucht schon überfüllt war, legten wir die für den nächsten Tag geplante Strecke gerade auch noch zurück und fuhren so in die Cala Escorscada.

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Die Bucht war wie aus einer Reisezeitschrift entnommen, und so verbrachten wir die nächste Zeit mit Schnorcheln, Baden, Landgängen und einigen anderen Erlebnissen. Unter anderem eine Nacht mit üppigem Schwell, wodurch die halbe Crew (also alle ausser dem Skipperpaar und einem Crewmitglied) ausser Gefecht gesetzt wurde.
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