Mai 22

Mit Dieter, ein Deutscher der schon über 25 Jahren in Lençois lebt, geht die Tagestour nach dem Höhlenbesuch weiter zu den verschiedenen weiteren Highlights. Dieter ist als deutscher Führer wirklich zu empfehlen Tel. +55 75 998 42 720 begin_of_the_skype_highlighting +55 75 998 42 720 end_of_the_skype_highlighting Email: dieterherzberg@yahoo.com.br
Wir besuchen den Wasserfall Poco do Diabo:
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Als nächstes besuchen wir den Orchideengarten:
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Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erklimmen wir den Morro Pai Inàcio:
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Nach einem erlebnisreichen Tag, mit unvergesslichen Eindrücken, kehren wir zurück nach Lençois.
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Mai 22

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Wir unternehmen einen Tagesausflug in der Umgebung von Lençois. Unbedingt wollen wir die Gruta da Thorrinhã besuchen. Eine dreistündige Tour führt uns hier in die Tiefen der Erde. Wir zwängen uns durch enge Schächte und kriechen manchmal auf allen vieren, damit wir im nächsten Saal wieder wunderschöne, neue Formationen bestaunen können.
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Das weitverzweigte Höhlensystem eröffnet uns immer neue Anblicke von Stalakmiten und Stalaktiten. Filigrane Figuren aus Kalziumkristallen erinnern einem an Gespenstergesichter, Stiefel, Schlösser und vieles mehr. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Die seltenste Form ist eine Aragonit – Blume. Aus einem knorrigen Stengel entstand eine runde Kugel, welche mit funkelnden Spitzen besetz ist.
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Wir bewundern den Kristallsaal und verbringen einige Minuten in der absoluten Dunkelheit der Höhle. Kein Geräusch und kein Lichtschimmer erreicht uns!
Der Höhlenbesuch ist ein absolutes Highlight der Chapada Diamantina.


Mai 20

Wir wollen das Hauptstädtchen der Chapada Diamantina mit seiner Umgebung kennen lernen. 1850 war in Lençois viel los, damals war hier das Zentrum aller Diamantensucher der ganzen Gegend.
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In Lençois finden wir wiederum eine Unterkunft, welche nur zu empfehlen ist. Eulina leitet die Pousada SAFIRA mit Herz und Seele. Sofort fühlt man sich willkommen und wohl in Ihrem schmucken Haus.  www.pousadasafira.com Tel. +55 (75)3334 1443 begin_of_the_skype_highlighting +55 (75)3334 1443 end_of_the_skype_highlighting
Ausserhalb von Lençois treffen wir auf den letzten ehemaligen Diamantenschürfer Seur Cori. Er erzählt uns von seinem Leben als Schürfer und hat um einem alles genau zu erklären eine Umgebung in seinem Garten geschaffen, die den Schürfstellen in den Bergen von Chapada Diamantina nachgestaltet ist.
62 Jahre seines Lebens hat Seur Cori als Schürfer gearbeitet und ein hartes, entbehrungsreiches Leben geführt. Er lebt für die Diamanten und noch immer sind in seinen Augen die Funken des Diamantenfiebers zu erkennen.


Mai 19

Der Wetterbericht für die nächsten Tage ist nicht gut. Regen ist angesagt. Wir wollen jedoch nicht einfach herum hocken und entschliessen uns trotzdem den höchsten Wasserfall zu erklimmen.
Der Cachoeira da Fumaça liegt 1300m über Meer. Aus 340m Höhe fällt hier das Wasser in die Tiefe und erreicht nur noch als Nebel den Boden – daher der Name “Wasserfall des Rauchs”. capao-fuma%c3%a7o-4
Für den Aufstieg brauchen wir etwa 2 Stunden und sind schon nach kurzer Zeit tropfnass. Nebel umzingelt den Hügel und es nieselt kräftig. Nach einem ersten sehr steilen Anstieg überschreiten wir die moorartige Hochebene.
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Wir überqueren dabei viele kleine Bäche. Die Natur ist einmalig und wir geniessen die Wanderung trotz Nässe. Um ganz oben anzukommen, müssen wir  nochmals durch einen grösseren Fluss waten. Dieser führt so viel Wasser, dass Hanspeter seine Schuhe auszieht, Lilian’s sind sowieso schon tropfnass, zum Glück ist ein starkes Seil über den Flusslauf gespannt, sonst könnte einem die Strömung noch mitreissen. Oben angelangt beugen wir uns zaghaft über die grosse Steinplatte, von welcher man einen Einblick in die tiefe Schlucht hat. Der Wasserfall führt dank dem Regen viel Wasser. Meistens ist dies nicht der Fall.
Auf dem Rückweg suchen wir vergeblich einen nur annähernd trocknen Platz für unser Picknick. Nach kurzer Rast nehmen wir den Heimweg in Angriff. Trotz schlechtem Wetter haben wir einen eindrücklichen Tag erlebt, wiederum mit einmaligen Natureindrücken.
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Mai 18

Bis zum Roco Angelica, kleiner Wasserfall mit Becken, haben wir den Weg gut gefunden. Da es hier schattig und kühl ist, wollen wir gleich weiter um beim oberhalb liegenden Wasserfall Purificaçao ein Bad zu geniessen. Zu dem kommt es leider nicht, da wir den Fluss nicht überqueren und dort den weiteren Weg suchen. Dafür kommen wir auf einem anderen Weg auf eine schöne Anhöhe mit tollem Weitblick das Tal hinunter.
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Hier ist zu erwähnen, dass es keine Wanderwegmarkierungen gibt und die Karten schlecht sind. Die ansässigen Führer würden einem am liebsten jede kleine Wanderung begleiten. Wir verstehen ihren Geschäftssinn, doch sind wir uns gewohnt alleine durch die Natur zu wandern.


Mai 17

Capão ist ein kleines Dörfchen welches eher von alternativen Touristen besucht wird. Es gibt einige feine Restaurants. Wobei die Pizzeria von Thomas, ebenfalls ein Schweizer zu erwähnen ist.
Die Leute hier sind allesamt kreativ. Überall entdeckt man ihre wunderschön bemalten und gestalteten Schiefertafeln, welche für ihr Angebot werben:


Mai 17

Noch am selben Tag, zwar etwas müde von der Nachtbusfahrt, jedoch voll Entdeckungsdrang, begeben wir uns auf unsere erste Wanderung. An zwei Wasserfällen kommen wir vorbei, doch der dritte soll der schönste sein. Das Wetter lässt es zu ein erstes Bad zu geniessen.
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Mai 16

Dauernder Regen lässt uns den Entschluss fassen unser Schiff in Aratu zu lassen und einen Ausflug in das wunderbare Naturschutzgebiet Chapada Diamantina zu machen.
Vollbepackt begeben wir uns zur Bushaltestelle in Aratu. Wir haben genügend Zeit eingerechnet, da es in Salvador weder einen Strecken-, noch einen Fahrplan für die Buse gibt. Beim Umsteigen müssen wir etwa 40 min. auf den Bus waren, welcher uns zum Busbahnhof Rodaviaria bringt. Mit dem Nachtbus „Real Express“ fahren wir in 7 Stunden nach Palmeiras. Kosten 30.00 CHF /pro Pers. Abfahrt 23.00 Uhr in Salvador.
Auf dem kleinen Dorfplatz von Palmeiras warten schon die 4×4 Taxi auf die Weiterfahrt nach Capão.
Wir haben von einem Schweizer erfahren, welcher dort die Pousada SITIO GRUPIARA hat und Zimmer vermietet. Tel. +55(75)3344 1113 begin_of_the_skype_highlighting +55(75)3344 1113 end_of_the_skype_highlighting Email: vilmanaraujo@yahoo.com.br
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Das Haus von Lars und Vilma liegt an einem wunderbaren, ruhigen Ort mitten in einem schönen Garten. Die Zimmer sind sehr sauber. Eine grosse Küche kann benutzt werden und auf der Veranda warten zwei Hängematten zum Relaxen. Wir fühlen uns hier sehr wohl und haben die Zeit bei ihnen sehr genossen. Jederzeit erhält man von Lars auch Tipps für Ausflüge und Sonstiges.


Mai 08

Wir sind immer noch in Aratu am Steg. marina-oceam-aratu ausblick-vom-steg
Wir nutzen die Gelegenheit von Strom und Wasser und erledigen viel. Arbeitstage sind angesagt. Wäsche, Leintücher etc. waschen. Zudem wurden alle warmen Kleider, welche seit langem nicht gebraucht wurden in dieser Feuchtigkeit muffig. Alles muss raus und in den Waschtrog.
Die Kette legen wir auf den Steg. Sie wir mit Leuchtspray und Kabelbinden neu gekennzeichnet und umgekehrt wieder montiert. Somit werden die letzten Meter, welche von unserer 85m langen Kette noch nie gebraucht wurden am Anfang genutzt. Der Ankerkasten wird durchgespült und neue Fugen werden angebracht. kette-wird-gekennzeichnet Den ganzen Beitrag lesen »


Mai 04

Unter Volltuch segeln wir von Salvador zur Insel Itaparica. In der Bahia Todos os Santos baut sich fast keine Welle auf und wir gleiten ruhig dahin – Segeln vom Feinsten. fahrt-nach-itaparica
Vor dem kleinen Hauptstädtchen lassen wir den Anker fallen. Endlich kann Sina den ersten Sprung ins tropisch warme Wasser machen. itaparica Den ganzen Beitrag lesen »


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