Diese kleine Insel nördl. von Lanzarote ist ein Geheimtipp. Im Hafen von Caleta del Sebo hat es zwei Schwimmstege für Yachten, Wasseranschluss ist vorhanden (Strom funktioniert nicht) Kosten ca. 9 €/ Tag. Wir geniessen das ruhige kleine Dorf wo es ein Fischgeschäft, eine Bäckerei, eine Eisenwarenhandlung, eine Post, eine Bank und mehrere Bars und Restaurants hat. Auf der ganzen Insel gibt es nur Sandpisten, somit hat es nur einige Jeeps, welche die wenigen Touristen herumführen oder für den Eigengebrauch verwendet werden. Für unsere Klappräder sind diese Pisten alles andere als vorteilhaft. Wir mieten für einen Tag Mountainbikes und radeln rund um die Insel. Die Sonne und die Natur ist einfach herrlich!
Die Zeit in Marokko geht zu Ende und es heisst Abschied nehmen! Abschied von Marokko, von lieben Menschen und Segelfreunden! (Zum Glück trifft man sich oft wieder, die Segelgemeinschaft ist nicht so gross und trifft sich immer wieder auf gleichen Routen.)
Am 29. März kommt Hanspeters Bruder Beat zu uns. Gemeinsam wollen wir die Strecke zu den Kanaren segeln. Die Wetterprognosen sagen starke Winde voraus und uns bleibt etwas Zeit um Beat die beiden Städte Rabat und Salé zu zeigen. Am 2. April lassen die Wellen es zu, dass wir zum Hafen von Rabat rausfahren können.
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In der Marina Bouregreg im Fluss zwischen Rabat und Salé verbrachten wir eine wunderschöne Zeit und durften Land, Leute und die Kultur von Marokko kennen lernen. Die Leute sind alle sehr nett, freundlich und hilfsbereit.
In der alten Medina von Salé herumzuschlendern und einzukaufen ist immer wieder ein Neues Erlebnis. Jedes Mal entdecken wir neue Winkel und Geschäfte. Wir fühlen uns schon richtig heimisch und die Leute kennen uns schon und grüssen herzlich. Den ganzen Beitrag lesen »
Livia kommt uns mit ihrer Freundin Angie einige Tage besuchen.
Kultur und Shoppen ist angesagt.
Mit einem ehemaligen Fischerboot (Fähre) überqueren wir den Bouregreg und durchstreiften die grosse Medina von Rabat.
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Wir klappern verschiedene Autovermietungen ab und buchen das Auto für Dienstagmorgen um 8.00 Uhr in der Marina.
Pünktlich um 8.00 Uhr haben wir gepackt und alles ist für unseren Ausflug bereit.
Doch wo ist unser Mietauto?
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Vorspeise
Marokkanische Harira – Suppe mit Poulet
ou
Boureks aus Warkha-Teigblättern
Hauptgang
T’dlla – Geschmortes Lamm mit aromatischen Kräutern
ou
Couscous mit Gemüse und Poulet
ou
Lamm – Tagine mit eingelegten Pflaumen und Mandeln
Getränke
Dazu einen feinen roten Shiraz aus dem Meknes – Gebiet und Mineralwasser
Das Essen war fein zubereitet und hat uns gut geschmeckt. Wir bezahlten CHF 25.00 pro Person inkl. Getränke. Wir können das Lokal gerne weiterempfehlen.
Der Hassanturm ist das Wahrzeichen Rabats. Die Moschee und der Hassanturm wurden Ende des 12. Jh. von Yakoub el Mansour in Auftrag gegeben; es sollte die größte islamische Moschee entstehen. Bei einer Ausdehnung von 183 x 139m sollte die Moschee auf 424 Säulen und Pfeilern ruhen. Die zum grossen Teil fertigen Bauten wurden 1755 durch ein Erdbeben weitgehend zerstört.
Richtiges „April-Wetter” begrüsst uns. In den ersten Tagen ist der Schirm unser Begleiter. Doch geniessen wir die frühlingshaften Temperaturen.





