Sep 30


Wir lichten den Anker in Primosten und segeln trotz schwachem Wind weiter südwärts.   schwachwindsegeln-mit-dem-blister.jpg
In Trogir erwarten wir Besuch. Pascal und Schnurbi steigen zu und werden mit uns eine Woche segeln.

Nach geruhsamen Segeln mit Blister haben wir eine hübsche Bucht mit einem kleinen Dörfchen Vinisce gefunden.
Am nächsten Tag geht es weiter nach Trogir. Zwei ungemütliche, laute Nächte erwarten uns da vor Anker. Die Bora grüsst uns wieder einmal und deshalb pfeift es ununterbrochen durch die Wanten. Trogir hat eine gut erhaltene, wunderschöne, auf einer Insel gelegene Altstadt. Wir erkunden das Städtchen und sind auf der Suche nach frischen Lebensmittel und einer Waschmaschine. Mit beiden werden wir fündig. Es hat einen tollen Gemüsemarkt, eine Fischhalle und grosse Metzgereien. Bald ist unser Kühlschrank wieder gefüllt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sep 23


Die Zeit vergeht. Wir geniessen die Tage auf unserer Whisper und gewöhnen uns an den neuen Lebensrhythmus.Mit gutem Wind 4-5 Beaufort segeln wir über den Kvarner in die nördl. Bucht Artaturi von Mali Losinj. Eine wunderschöne Badebucht, welche im Sommer recht voll ist. Zurzeit hat es nur wenige Schiffe, auch ist nicht gerade Badewetter angesagt. Nach einer unruhigen Nacht mit starken Fallböen, welche unser Schiff durchrütteln, segeln wir anderntags hart am Wind  weiter nach Premuda. Bevor wir den Anker lichten, wird unser Schiff als Sammelplatz für einen ganzen Schwarm Vögel benutzt. Ein toller Anblick, hoffentlich schei… die unser Schiff nicht voll!    sammelplatz-fur-vogel.jpg

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Sep 15


Von Umag ging es weiter in die Solinebucht, diese liegt in der Nähe vom Limskikanal. In einer ruhigen Ankerbucht genossen wir zwei Tage. Als der Wind passte segelten wir mit 20 kn Wind in Richtung Pula weiter. Unsere Whisper lief wunderbar hart am Wind und wir waren trotz aufkreuzen recht schnell in der Marina von Pula. Dort erwarteten wir unsere Freunde Bernhard und Karl, welche von ihrem Segeltörn retour nach Pula kamen.

Pula hielt uns dann länger auf als gewünscht. Die Bora, ein stürmischer Nordostwind mit Regenschauer und kühleren Temperaturen liess uns drei Tage in der Marina verweilen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sep 09

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So nun sind wir in Umag Kroatien und konnten den ersten Sonnenuntergang geniessen.
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Wir hatten eine ruhige Überfahrt und der Wind, SW 2 Beaufort, kam natürlich auf die Nase, obwohl alle Wetterberrichte Nordwind versprachen. So mussten wir halt die 20sm motoren, aber wir wollten endlich los. Nun geniessen wir es wieder frei zu sein. Haben in Umag einklariert und hängen nun an der Boje im grossen Hafen.

Nachdem der Schaden im Rumpf fachgerecht vom Maler der Marina repariert wurde und wir das Antifouling zwei Mal gestrichen hatten, konnten wir endlich einwassern. Doch welch Schreck, unsere Whisper hängt am Kran über dem Wasser und der Kran macht keinen Wank mehr. Der Motor läuft nicht und der Kranführer drückt nervös und unkontrolliert auf dessen Selbststeuerung herum. Hoffentlich geht nicht doch plötzlich etwas los! Nach 10 langen Minuten holt der Kranführer Hilfe und das weitere Einwassern verläuft problemlos. Den ganzen Beitrag lesen »


Sep 02


Nun haben wir schon Vieles erledigt. Hanspeter hat eine tolle Backskiste im Bug gezimmert und ein Gestell für unsere Schrauben und Ersatzteilkisten gemacht.

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Gestern polierte Hanspeter den Rumpf unserer alten Lady. Es freut uns jedesmal wieder wie sie danach glänzt.
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Nun wollten wir eigentlich noch das Antifouling streichen und am Mittwoch einwassern. Doch das sollte nicht so sein. Wir bemerkten bei der Schiffsstütze einen etwa 10cm langen Riss, welcher bis durch das Gelcoat geht. Schon im Mai machten wir die Kranarbeiter auf die Deele bei der einen Stütze aufmerksam. Das Schiff stand zu wenig auf dem Kiel. Sie brachten vor dem Ruder eine Entlastungsstütze an und wir vertrauten darauf, dass das Schiff jetzt gut steht.

Anscheinend hat das nicht gereicht.

Heute kamen die Kranführer, der Marinachef und der Maler den Schaden begutachten. Der Maler will morgen den Gelcoat runter kratzen und die Glasfaser verstärken und den Aufbau neu machen. Das dauert bis es trocken ist etwa 3 Tage. Somit können wir frühestens am Freitag auslaufen.

Zum Glück haben wir den Schaden bemerkt, so kann er in Grenzen gehalten werden.

Heute haben wir das erste Mal das Antifouling gestrichen und morgen kommt der zweite Anstrich. Dann haben wir Zeit noch andere Arbeiten zu erledigen, welche wir auf später verschoben haben. Zu dem ist der Wetterbericht auch nicht besonders gut. Wir nehmen es vorweg und werden ja sehen, wann wir los können.

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