Okt 22


Wir haben per Zufall einen Platz in der Marina Bay bekommen und wollen nun, wenn das Wetter wieder besser ist, im Moment windet und regnet es stark, unsere Hydrovane montieren. Wir suchen auch eine gute Möglichkeit, um das Gestänge für unseren Windgenerator anfertigen zu lassen. Dieses müssen wir noch hier in Gibraltar bekommen, da es in Marokko schwierig ist eine Werkstatt zu finden, welche hochwertigen Nirostahl anbieten kann.

Natürlich hoffen wir auch zwischendurch etwas Zeit zu finden um hier in Gibraltar Museen zu besuchen und auch einfach mal bummeln zu gehen.

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Okt 08


Von Ceuta aus gelangen wir mit einem Bus in 10 min. an die nah gelegene Grenze. Diese passieren wir zu Fuss und tauchen sogleich in einer andern Welt ein. Umringt von vielen Marokkanern werden  wir nach dem Wohin gefragt, Touristenführer würden gerne eine Tagestour verkaufen. Doch wir wollen alleine unterwegs sein. Einen Bus nach Tétouan finden wir nirgends (später finden wir heraus, dass dieser nicht direkt bis zur Grenze fahren kann, da sonst das Taxigeschäft beeinträchtigt würde.)
Der Küste entlang fahren wir mit dem Taxi zur 45 km entfernten Stadt Tétouan. Wir freuen uns auf die grosse Medina (Altstadt), welche 1997 ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
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Okt 03


Die Zeit in Benalmádena vergeht schnell. Wieder einmal ist grosses Einkaufen angesagt, wir erkunden mit unseren Rädern die Umgebung, spazieren am Strand entlang und erledigen einiges fürs Schiff. Hanspeter richtet eine Werkbank ein um einen alten Autohelm 3000 zum Laufen zu bringen. werkbank.jpg
Lilian nimmt die Nähmaschine hervor und flickt alles was so anfällt. Vor allem die Flaggen müssen verstärkt werden. naharbeiten.jpg
Wir können es kaum erwarten Livia und Mathias in Málaga abzuholen. Wir nutzen die Gelegenheit Málaga auszukundschaften und packen unsere Fahrräder ein. Mit dem Bus sind wir in kurzer Zeit in Málaga. Schnell sind unsere Räder ausgepackt und wir erkunden die schöne Stadt mit ihren wunderschönen Parks mit tollen Pflanzen und ihren Sehenswürdigkeiten. Kaum angekommen treffen wir auf einen besonderen, kleinen Markt der Ökoproduzenten der Gegend. Mhhh was es da alles zu kaufen gäbe, doch wir verkneifen die Versuchung, da wir nicht alles den ganzen Tag herumschleppen wollen.
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Jun 30


Am Dienstag segeln wir weiter ums Kap Bon nach Sidi Bou Said. Wir haben nordwestliche Winde 4-5 Bf. Sidi Bou Said hat die teuerste Marina von Tunesien (ca. 30 €), eine Reservation ist notwendig sonst kann es sein, dass man lange auf einen Platz warten muss.

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Wir haben dieses Ziel gewählt, da man von hier aus schnell und einfach in die Hauptstadt Tunis gelangt, und auch das touristische Künstlerstädtchen Sidi Bou Said ist einen Besuch wert.

In Sidi Bou Said schlendern wir durch das malerische Altstädtchen, welches am Hügel angesiedelt ist und mit den weissen Häusern, den türkisblauen Fenster, Türen und Gittern wirklich schmuck herausgeputzt ist.
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Wir besuchen ein Museum welches das traditionelle Leben von früher bis heute darstellt. Ein ganzer Hof mit allen Räumen ist wirklich schön eingerichtet und man fühlt sich als Statist in einem Märchen von 1000 und einer Nacht.

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Anderntags fahren wir mit dem Zug nach Tunis. Wir geniessen den Tag mit Bummeln in der Altstadt. Sobald wir von den touristen Souks abweichen gelangen wir in kleine Gässchen mit ihren vielfältigen Läden und Ständen wo wir uns mit feinen Gewürzen eindecken.
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Wir bekommen einen Eindruck des tunesischen Alltages. Das Ambiente ist orientalisch und einfach, die Leute sind alle sehr freundlich und hilfsbereit und gar nicht aufdringlich, so wie man oft hört.


Sep 15


Von Umag ging es weiter in die Solinebucht, diese liegt in der Nähe vom Limskikanal. In einer ruhigen Ankerbucht genossen wir zwei Tage. Als der Wind passte segelten wir mit 20 kn Wind in Richtung Pula weiter. Unsere Whisper lief wunderbar hart am Wind und wir waren trotz aufkreuzen recht schnell in der Marina von Pula. Dort erwarteten wir unsere Freunde Bernhard und Karl, welche von ihrem Segeltörn retour nach Pula kamen.

Pula hielt uns dann länger auf als gewünscht. Die Bora, ein stürmischer Nordostwind mit Regenschauer und kühleren Temperaturen liess uns drei Tage in der Marina verweilen. Den ganzen Beitrag lesen »