Mai 05

Mit Adrian besichtigen wir Speyside, das nächste kleine Dorf, wenn man über die Hügel in Richtung Scarborough fährt.
Auch Speyside ist ein idyllisches Ort an einem wunderschönen Strand gelegen.
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Mai 01

Mit Adrian geniessen wir das Zusammensein besonders. Abends gibt es viel zu erzählen und zu berichten.
Wir haben unseren Ankerplatz gewechselt und liegen nun in der Pirates Bay. Nun können wir direkt vom Schiff aus die tolle Unterwasserwelt erkunden.
Wir entdecken viele bunte Rifffische und verschiedenste Korallen. Die Sicht ist manchmal bis zu 14 m.
An unserem Rumpf haben sich einige Schiffshalter angesaugt und fallen hungrig über unsere biolog. Abfälle her.
Bei diesem Ankerplatz fühlt man sich wirklich wie im Paradies. (Im Bild in der Mitte hinten)
Man-of-War-Bay-2
Türkis Wasser, Dschungel umsäumte Hügel, einsame Strände, Pelikane, Fregattvögel und Papageien … Natur pur – was braucht man noch mehr?


Apr 29

Es bleiben noch zwei Tage bis unsere Crew wechselt. In dieser Zeit regnet es oft.
Am Montag begleiten wir Beat und Walter zum Flughafen, die beiden besteigen das Flugzeug mit welchem Adrian zu uns kommt. Wir waren ein tolles Team und haben die drei gemeinsamen Wochen sehr genossen. Wir haben viel unternommen, ich hatte gar nicht die Zeit alles in den Blog zu schreiben.
Crewwechsel
Adrian kann die wunderschöne Fahrt der Ostküste entlang leider gar nicht geniessen, da es schon dunkel ist. Zudem regnet es wieder in Strömen und nach der Dingifahrt zu unserer Whisper sind wir alle aufgeweicht.
Wir freuen uns riesig Adrian an Bord zu begrüssen. In einer Woche wird dann Valeria auch noch zu uns stossen.


Apr 26

Traumhafte Segelverhältnisse mit Sonnenschein und 3 -4 Bf. Wind, locken uns zu einem Ausflug.
Fahrt-nach-Englishmans-Bay
Eigentlich wollten wir die Parlatuvier Bay anlaufen. Doch wir finden keinen Platz in der kleinen Bucht, welche voll Fischerbooten ist. Kaum 2 sm weiter in der Englishman’s Bay schmeissen wir den Anker auf 7m Wassertiefe. Schon nach kurzer Zeit ziehen dunkle Wolken über die grünen bewaldeten Hänge. Die drei Männer schwimmen trotzdem an Land und hoffen, dass das kleine Restaurant dort offen hat. Fehlschlag! Es wird an Bord gekocht Menü ist: Älplermakkaroni und Kabissalat.
Anderntags am frühen Morgen motoren wir bei schwachen Winden, starker Bewölkung gegen an zurück nach Charlottevbille.
Englishmans-Bay-2


Apr 25

Charlotteville ist ein kleines Fischerdorf mit etwa 950 Einwohnern. Die Leute begrüssen uns mit einem lächelnden „hi, hallo oder good morning.“ Alles geht hier verlangsamt. Die Leute leben nach dem Motto „dolce far niente“ oder hier genannt „liming“.
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Apr 22

Ca. 500 sm sind zu segeln. Mit einer Crew von 4 Personen ist das relativ locker. Wir alle brauchen etwas Angewöhnungszeit an die Schaukelei auf See.
Das Wetter ist bestens, leichte winde und keine Squalls, die Welle ist etwas ungemütlich.
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Apr 17

Donnerstagnachts um 01.00 Uhr holen wir Beat, Hanspeter’s Bruder mit seinem Freund Walter im internationalen Flughafen von Paramaribo ab.
walter-und-beat Den ganzen Beitrag lesen »


Mrz 29

Etwa 7 sm flussabwärts ankern wir vor dem Dörfchen Domburg. Hier gefällt es uns gut. Im Gegensatz zur Marina findet hier das „Social Life“ statt. Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden und sogar die Tankstelle und der Geldautomat sind ganz nah. Es gibt ein Lan House wo man auch ein WIFI Abo kaufen kann und ungestört auf dem Schiff Wetterbericht und Mails empfangen kann.
Domburg
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Mrz 13

Marina-Waterland-1
Als wir von unserem Regenwaldausflug zu unserem Schiff zurückkommen, bemerken wir, dass unser Dingimotor gestohlen wurde. Dieser war an der Reeling verankert und mit einem Schloss abgeschlossen. Kein Licht auf dem Steg macht es gewissen Leuten einfach, unbemerkt ein Boot zu besteigen!
Das Positive ist, dass wir in Paramaribo einen neuen Tohatsu M 9.8 gekauft haben und wir jetzt mit unserem Dingi viel schneller unterwegs sind. Übrigens haben wir etwa 500$ gespart, da hier in Surinam die Aussenborder günstiger sind als in Trinidad :-)
Die Marina ist im Bau und wichtige Installationen fehlen noch. Die Prioritäten wurden nicht nach den Bedürfnissen der Segler gerichtet. Die Duschen fehlen noch, die Stromanschlüsse sind provisorisch und es gibt einen Wasseranschluss für alle Boote gemeinsam. Der Steg scheuert die Leinen und Fender durch. Zudem ist leider die scheinbar „sichere Marina“ nicht so sicher. In der Nacht brennt auf dem Steg kein Licht. – Dafür stehen schon überall wunderschöne Grünpflanzen in den Töpfen rum. Ja, nicht jeder findet das Gleiche wichtig.
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Mrz 01

Nach einem ausgiebigen Frühstück wandern wir durch den Regenwald ins Nachbardorf. Nun geht Elisabeths langgehegter Wunsch durch den Dschungel zu wandern in Erfüllung.
elisabeth-im-regenwald
Wir erreichen das Dorf Tjalihöndre. Die Frauen und Kinder waschen die Wäsche und das Geschirr am Fluss.
tjalihoendre Den ganzen Beitrag lesen »


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