Mrz 27

Valeria und Adrian sind schon vor einer Woche wieder nach Hause geflogen. Wir hatten eine wunderbare gemeinsame Zeit.
An einem unserer Ausflüge hatten wir ein besonderes Erlebnis mit einem Manta Rochen.
In der Bucht „Kleine Knip“ entdeckten wir beim Schnorcheln einen Manta. Wir konnten ihn über lange Zeit beobachten. Immer wieder dreht er seine eleganten Runden und schwimmt unter uns durch. Es macht den Eindruck als würde ihm dieses Schauspiel auch gefallen.
Seine anmutigen Gleitbewegungen durchs Wasser, seine Eleganz und seine Ästhetik  faszinierten uns. Schon lange wünschte ich mir einen Manta Rochen zu beobachten und ganz unverhofft hatten wir die Gelegenheit dazu.
Von Adrian ermutigt, versuchte ich mein kleines erstes Video zusammen zu schneiden. Natürlich ist er nicht so professionell, doch für den ersten Versuch bin ich zufrieden.


Mrz 21

Mary, eine Segelbekannte organisiert, kleine Touren, die ein einheimischer Lehrer führt, um Orte der Insel zu entdecken, welche nicht in einem Reiseführer zu finden sind.

 

Wollt ihr die Reiseblogger mitverfolgen?


Mrz 20

Mit einem Mietauto bereisen wir die Insel und unternehmen viel. Spannendes gibt es zu entdecken!
Ein weiterer Video von Adrian und Valeria lässt euch daran teilnehmen.

Wollt ihr die Reiseblogger mitverfolgen?


Mrz 19

Adrian und Veleria verbrachten die ersten vier Tage im Centrum von Willelmstadt. Was sie da erfahren und erlebt habt könnt ihr hier sehen.

Wollt ihr die Reiseblogger mitverfolgen?


Mrz 14

Adrian unser Sohn kommt uns mit seiner Freundin unverhofft besuchen. Unser 12 m Segelschiff ist überbelegt. Familie Schmid weilt noch fünf Tage bei uns, Adi + Valeria beziehen ein Zimmer in der Hauptstadt Willelmstad.

Wir treffen uns zu Ausflügen und gemeinsamen Nachtessen auf der Whisper.

Wollt ihr die Reiseblogger mitverfolgen?


Mrz 09

Auch die Natur des Nordens fasziniert uns sehr. Die rote Naturpiste führt uns durch riesige Kakteenwälder. Alle welche mich kennen wissen, dass ich eine grosse Kakteenliebhaberin bin. Ich muss mich wirklich sehr zusammen nehmen um nicht einen jungen auszugraben und mit an Bord zu nehmen. Doch die spitzen Stacheln auf unserem begrenzten, schwankendem Raum halten mich davon ab.
Rosy wird einen per Flugzeug in die Schweiz mitnehmen. Ich bin gespannt wie dieser dann dort gedeiht.


Kugelkaktuse, Opuntien, Agaven und Aloe Vera Pflanzen trifft man vieler Orts an.

Die Bäume und Sträucher sind wegen der Trockenheit kleinblättrig, dornig und nicht sehr spektakulär. Man findet keine Baumriesen mehr, obwohl die Insel vor einigen Jahrhunderten mit Regenwald überwachsen war.
Immer wieder treffen wir Echsen mit wunderschöner Farbkleidung und Leguane an. Oft sind sie gar nicht scheu und lassen sich gerne beobachten.


Die raue Ostküste hat im Laufe der Zeit riesige Einschnitte ins Land geformt.

Die wilde Küste lässt keinen Menschen ohne Risiko zu nah ran und trotzdem findet man immer wieder kleine wunderschöne Buchten mit einsamen Stränden.


Bei unserem Schnorcheltripp konnten wir gigantische Papageienfische beobachten. Sogar Peter und Rosy, welche vor 30 Jahren, während 7 Jahren um die Welt gesegelt sind und in allen Weltmeeren tausende von Fischen beobachtet haben, sahen noch nie so grosse Papageienfische. (Leider war meine Kamera nicht dabei!!)
Die Zeit vergeht wie im Fluge und schon ist es Abend. Wir machen uns langsam auf den Heimweg.
Auch die Vögel sind aus ihren Verstecken wieder hervor geflogen und wir können die verschiedensten Arten beobachten.
Ein Falkenähnlicher Warawara geniest auf dem Kaktus die Abendsonne.

Ein Papageienpaar, welche sich auf den Kakteen niederlässt. Anscheinend können ihnen die Dornen nichts anhaben!

Dieser hübsche bunte Vogel geniesst die Früchte der Kakteen


Nach einer gemeinsamen Woche mit unseren Freunden auf Bonaire, segeln wir zusammen weiter nach Curaçao.
Bei einem Tagestripp von 38 sm, mit raumem Wind, segeln wir mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6.5 Knoten (12 kmh) nach Curaçao. Wir ankern in dem riesigen Naturhafen von Spanish Water.
Valeria und Adrian sind inzwischen bei uns an Bord angekommen. Berichte über Curaçao werden folgen. Im Moment widme ich mich lieber unserem lieben Besuch und werde mir danach die Zeit nehmen die Artikel zu verfassen.


Mrz 09

Am 17. Februar kommen unsere Freunde Rosy, Peter und Fleur für 14 Tage auf Besuch. Wir erkunden im Voraus die nähere Umgebung mit unseren Fahrrädern und organisieren einen Pickup um gemeinsam die kleine Insel zu entdecken.


Am ersten Tag befahren wir den Süden der Insel. Neben der Strasse hat es in kurzen Abständen Divespots, welche mit zwei gelben Steinen gekennzeichnet sind.
Den ganzen Beitrag lesen »


Feb 12

So, am 6. Februar ist alles für die Überfahrt vorbereitet. Mit unseren Freunden Renate und Dieter von der Simy feiern wir Abschied, denn unser neuer Kurs führt westwärts, wir werden sie nicht so schnell wieder treffen. Doch man weiss ja nie ….
Um 9.00 Uhr geht es Anker auf und wir motoren langsam zur Bucht hinaus. Der Kurs ist 270° immer dem Sonnenuntergang entgegen. Wir setzten beide Genuas und baumen sie mit den Spinakerbäumen aus.


Mit 3.5 – 4 kn Fahrt segeln wir langsam Bonaire entgegen. Wenn der Wind nicht noch etwas zunimmt werden wir vier Nächte für unsere 410 sm brauchen.
Toll, dass in der Nacht der Wind langsam zunimmt und für kurze Zeit segeln wir mit 7.5 kn. Der Strom schiebt uns ebenfalls westwärts. Die Hoffnung steigt, dass wir Bonaire nach 3 Nächten erreichen werden.
Zum Glück haben wir keine grossen Wellen, so kann sich der Körper langsam wieder an das Geschaukel gewöhnen.
Nach einem schönen Sonnenuntergang, einem wundervoller Sternenhimmel der um 22 Uhr von einem ¾ Mond abgelöst wird, lassen die Nachtwachen wie im Fluge vorüber gehen.

Ein blinder Passagier schliesst sich uns an. Der Booby sitzt bis zum Tagesanbruch bei uns auf der Davids und schläft trotz dem schaukelnden Gestänge.

Hier möchte ich noch unseren zweiten blinden Passagier vorstellen. Hanspeter muss sein Bier verteidigen, der kleine Gekko hat ebenfalls Durst.

In der zweiten Nacht legt der Wind zu und mit dem mitschiebendem Strom segeln wir während längerer Zeit mit neun und mehr Knoten. Unsere Whisper läuft wie auf Schienen und das Leben an Bord ist angenehm.
Wir haben die Zeit wieder aufgeholt. Am dritten Tag um 12.00 Uhr begrüsst uns in Bonaire eine Schildkröte und wir können gerade noch die letzte Boje ergattern. Ankern ist hier in Bonaire nicht erlaubt, die ganze Insel ist ein Naturpark.
Nun gilt es unser Schiff auf den Besuch unserer Freunde vorzubereiten. Wir bringen unsere Fahrräder ans Land und erkunden die nähere Umgebung.


Feb 03

Petite Martinique liegt 10 Seemailen von der Tyrell Bay, Carriacou entfernt. Eine kleine, urtümliche Karibikinsel von etwa 2.5 km2. Die etwa 800 Bewohner leben hauptsächlich vom Fischfang und vom Bootsbau.
Etwa 3 – 5 Segelschiffe liegen gemeinsam mit den Fischerbooten vor Anker.

Den ganzen Beitrag lesen »


Feb 01

Nach 9 Tagen Petite Martinique (Bericht folgt) sind wir wieder zurück in der Tyrell Bay von Carriacou. Hier kamen richtig karibische Gefühle auf als wir gestern Abend bei der Lambi Queen ein delikates Lambicurry (Conchmuschel) gegessen habern. Die Ursache war nicht das Essen, sonder die supertolle Calypsomusik, welche die Locals dazu live gespielt haben. Leider hatte ich den Fotoapparat nicht dabei.
Die ganze letzte Saison hörten wir keine richtige karibische Musik und waren sehr entdäuscht.
Nun, da wir uns von den Antillen verabschieden, freut uns dieser traditionelle Abend besonders.
Der Kühlschrank hatte gähnende Leere, so sind wir heute mit dem Bus nach Hillsborough, dem kleinen Hauptort der Insel gefahren.
„Grossstadt“ Hillsborough

Den ganzen Beitrag lesen »


Work on Wordpress