Auf der Südostseite bestaunen wir das mächtige Tor Bab El Mansour. Die dreibogige Fassade wurde 1732 vollendet und ist reich verziert mit Keramikfliesen und Reliefs. Es ist der Zugang zur Ville Imperial, leider nicht öffentlich.
Blick in ein Seitentor: ![]()
Auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes entdecken wir das Dar Jamel Museum. Dieses befindet sich in einem vor mehr als 100 Jahren errichteten Vesirpalast. Das Palais hat wunderschön geschmückte Innenräume und beherbergt das Museum für marokkanische Volkskunst. Wir staunen über die filigrane Handwerkskunst sei das die Keramikfliesen, die Gipsreliefe und die Holzschnitzereien der Räume oder die wundervoll angefertigten Schmuckstücke und Kleider.
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Nach einer ausgiebigen Führung schlendern wir durch die engen Souks und kommen wieder einmal mehr nicht zum Staunen heraus. Kunstvolle Teppiche werden angepriesen und wir sind froh nicht in Versuchung zu kommen. Fürs Schiff würden die sich nicht eignen.
Am Abend besteigen wir müde, jedoch mit vielen tollen Eindrücken den Zug zurück nach Salé.
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